Mauritius liegt als Inselstaat im Südwesten des Indischen Ozeans östlich von Madagaskar – auf der Weltkarte findest Du die Inselgruppe zwischen Afrika und Indien, deutlich näher an Afrika. Die Reise lohnt sich, wenn Du tropische Strände, Lagunen in Postkartenfarben und grüne Berglandschaften in kurzer Distanz kombinieren willst: morgens am Wasser, nachmittags Aussichtspunkte, Wasserfälle oder kleine Küstenorte – ohne stundenlange Transfers. Politisch gehört Mauritius zu keinem anderen Land, sondern ist eine eigenständige Republik mit der Hauptstadt Port Louis. Mit rund 2.040 km² wirkt die Hauptinsel kompakt, fühlt sich aber durch die Vielfalt groß an. Sprachlich kommst Du gut klar: Im Alltag hörst Du sehr häufig Mauritian Creole, dazu Französisch und Englisch (Englisch u. a. in Verwaltung/Schule, Französisch stark im Alltag und in Medien). Damit Du schnell planen kannst, bekommst Du in diesem Artikel Schritt für Schritt die wichtigsten Antworten zu Flugzeit, Kosten, bester Reisezeit, All Inclusive, Hotels, Highlights, Sicherheit, Wetter, Währung und Einreise – so, dass Du beim Überfliegen sofort die Kernaussagen siehst.
| Faktencheck | Kurz & korrekt |
|---|---|
| Wo liegt Mauritius? | Südwestlicher Indischer Ozean, östlich von Madagaskar |
| Zu welchem Land gehört Mauritius? | Zu keinem – eigenständige Republik |
| Wie groß ist Mauritius? | ca. 2.040 km |
| Hauptstadt | Port Louis |
| Sprache | Mauritian Creole (Alltag), dazu Französisch & Englisch |
Flugzeit, Anreise, Visum und Währung
Von Deutschland nach Mauritius planst Du am einfachsten über den Flughafen Sir Seewoosagur Ramgoolam (MRU). Von Frankfurt gibt es je nach Saison/Verbindung Direktflüge; die reine Flugzeit liegt dabei typischerweise bei ca. 11 Stunden 25 Minuten (nonstop). Reist Du mit Umstieg, verlängert sich die Gesamtreisezeit natürlich deutlich – sinnvoll wird dann, die Umsteigezeit als Puffer einzuplanen, damit Du nicht völlig zerknittert im Resort ankommst.
Bei der Einreise wird’s für Dich als deutscher Staatsangehöriger angenehm: Für touristischen Aufenthalt, Besuchs- oder Geschäftsreise brauchst Du kein Visum. Wichtig bleibt trotzdem der Papierkram: Du solltest auf Nachfrage Reisepass (über die geplante Aufenthaltsdauer hinaus gültig), Rück-/Weiterflugticket, Unterkunftsnachweis und ausreichende finanzielle Mittel nachweisen können. Praktisch ist außerdem das „All in One Travel Form“ vorab auszufüllen, damit Du bei Ankunft weniger Zeit am Schalter verlierst.
Beim Geld gilt: Landeswährung ist die Mauritius-Rupie (MUR). Mit Euro bezahlen klappt in manchen Hotels/Resorts zwar gelegentlich, im Alltag (Supermarkt, Streetfood, Bus, kleine Läden) bist Du mit MUR deutlich stressfreier unterwegs; Kartenzahlung funktioniert vielerorts, trotzdem lohnt sich Bargeld für Märkte, Trinkgeld und Kleinkram. Für ein gutes Gefühl: EUR oder USD bar mitzunehmen wird als praktisch beschrieben (z. B. zum Wechseln), aber Dein “Arbeitsgeld” vor Ort bleibt idealerweise Rupie.
Beste Reisezeit für Mauritius und wie das Wetter wirklich ist
Mauritius hat ein mildes, tropisches Inselklima und zwei klare Jahreszeiten: warm-feucht von November bis April und kühler/trockener von Mai bis Oktober. Fürs schnelle Einordnen: Während der europäischen Wintermonate bekommst Du auf Mauritius meist Sommer-Feeling, allerdings steigt dann auch die Luftfeuchtigkeit und die Wahrscheinlichkeit für kräftige Schauer, die oft kurz und intensiv ausfallen. Die „klassisch angenehmste“ Kombi aus viel Sonne, weniger Schwüle und guter Planbarkeit liefern häufig Mai bis Oktober – ideal, wenn Du Strandtage mit Ausflügen, Wandern oder Roadtrips verbinden willst.
Wichtig für die Planung: Die offizielle Zyklonsaison in Mauritius läuft laut Meteorological Services vom 1. November bis 15. Mai – das bedeutet nicht, dass Du in dieser Zeit automatisch schlechtes Wetter hast, aber Du solltest beim Buchen mehr Flexibilität einplanen (stornierbare Tarife, Puffer im Programm, Reiseversicherung). Wenn Du möglichst wenig Wetter-Risiko willst, gelten Juni bis September oft als besonders stabil; dafür kann es an der Ostküste windiger sein – super für Kitesurfen, weniger ideal, wenn Du ausschließlich „Pool ohne Brise“ suchst. Übergangsmonate wie Oktober und Mai sind spannend, weil Du häufig Sommer-Vibes bekommst, ohne die volle Schwüle der Hochsommermonate.
Überflieger-Merkhilfe (damit Du sofort entscheiden kannst):
- Mai–Oktober: tendenziell trockener, weniger schwül, gut für Ausflüge & Aktivurlaub
- November–April: wärmer, feuchter, mehr Schauer, dafür top als Winterflucht
- Zyklon-Risiko: offiziell 1. Nov – 15. Mai
Was kann man auf Mauritius machen und wo ist es am schönsten
Mauritius liefert Dir diesen seltenen Mix aus Lagunen-Urlaub und Natur-Action, ohne dass Du Dich zwischen „Strand oder Ausflug“ entscheiden musst: Viele Highlights liegen so nah beieinander, dass Du morgens snorkeln, mittags Aussichtspunkte abklappern und abends Streetfood in der Hauptstadt essen kannst. Für ikonische Postkarten-Momente gehören Île aux Cerfs (Lagune/Bootstag) und die Chamarel-Region mit dem Siebenfarbigen Erdreich zu den Klassikern, die Du wirklich „gesehen haben musst“, weil sie auf Fotos oft schön wirken, vor Ort aber deutlich beeindruckender sind. Wenn Du Natur lieber aktiv erlebst, bringen Dich Touren und Wanderungen an Spots wie den Black River Gorges (Wald, Aussicht, Trails) oder auf den Le Morne Brabant (UNESCO-Region, spektakuläre Küstenblicke). Kultur und Alltag bekommst Du in Port Louis am Central Market und rund um die Waterfront – perfekt, wenn Du zwischen Strandtagen echte Insel-Vibes sammeln willst.
Die schönsten Ecken und Strände auf Mauritius
„Wo es am schönsten ist“ hängt stark davon ab, was Du suchst – Mauritius kann sehr unterschiedlich wirken, je nach Küste: Nordküste (rund um Grand Baie / Trou aux Biches) punktet oft mit lebendigem Flair, Ausgeh-Optionen und langen Strandabschnitten; Trou aux Biches gilt dabei als besonders beliebt. Westküste (z. B. Flic en Flac, Richtung Le Morne) ist bekannt für Sonnenuntergänge und oft ruhigeres Wasser in der Lagune – Flic en Flac wird häufig als Allround-Strand genannt (baden, schnorcheln, essen gehen). Ostküste ist für viele der „Lagunen-Traum“ (Bootsausflüge/Île-aux-Cerfs-Feeling), kann je nach Saison aber windiger sein; Süden wirkt ursprünglicher und wilder, eher für Dich, wenn Du Landschaft und Ruhe magst statt „Poolbar den ganzen Tag“. Schönste Strandnamen, die Du Dir merken kannst: Trou aux Biches, Flic en Flac, Le Morne – und je nach Route/Laune weitere Klassiker wie Belle Mare (Ostküste) werden häufig genannt.
Realtalk zu den Preisen: Was kosten 2 Wochen Mauritius und ist Mauritius wirklich so teuer?
„Teuer“ fühlt sich Mauritius vor allem dann an, wenn Du Resort-Preise (Getränke, à-la-carte, Transfers) komplett ungebremst mitnimmst – gleichzeitig klappt die Insel auch deutlich günstiger, sobald Du Airbnbs, Guesthouses, Streetfood und Bus statt Privattransfer und Fine Dining nutzt. Eine gut nutzbare Orientierung (ohne Flüge) nennt für ein mittleres Reisestil-Level rund 1.015 € pro Woche bzw. etwa 145 € pro Tag und Person; günstigeres Reisen wird mit ca. 52 € pro Tag beschrieben, während Luxus ab ca. 330 € pro Tag starten kann. Rechnet man das auf 14 Tage hoch, landest Du grob bei ~730 € (Budget) bis ~2.030 € (mittleres Niveau) pro Person ohne Flug, Luxus liegt deutlich darüber. Für eine zweite Perspektive gibt es Beispielbudgets für 2 Wochen / 2 Personen (als Landesdurchschnitt): ~1.452 € (klein), ~3.031 € (mittel), ~5.168 € (höher) – hilfreich, um ein Bauchgefühl zu bekommen, auch wenn Deine Region, Saison und Unterkunft den Preis spürbar verschieben. Beim Flug hängt der größte Hebel an Saison und Airline: Als grobe Spanne werden ab ~580 € bis deutlich über 1.000 € pro Person genannt (je nach Verbindung/Komfort).
| Budget-Check für 2 Wochen (Richtwerte) | Ohne Flug (p. P.) | + Flug grob (p. P.) |
|---|---|---|
| Budget (einfach, lokal, Bus/Streetfood) | ~730 € | + ab ~580 € |
| Mittel (4*, Ausflüge, gute Restaurants) | ~2.030 € | + ab ~580–1.100 € |
| Höher/Luxus (5*, viel Komfort) | ab ~4.620 € | + je nach Klasse/Route |
Lohnt sich All Inclusive auf Mauritius? Entscheidungshilfe ohne Bauchgefühl
All Inclusive lohnt sich auf Mauritius dann richtig, wenn Dein Hotel abgelegen liegt oder Du Deinen Urlaub als „Resort first“ planst: Viele Anlagen befinden sich nicht direkt neben einer Restaurant-Meile, und dann nimmt jedes spontane Abendessen außerhalb schnell Zeit weg (und Geld für Taxi/Transfer) – genau hier spielt All Inclusive seine Stärke aus: Planbarkeit und keine Rechenschocks bei Getränken. Dazu kommt: In einigen Hotels sind Getränke à la carte spürbar teuer, weshalb AI besonders für Dich passt, wenn Du gern Cocktails, Wein, Softdrinks trinkst oder tagsüber viel am Hotel bist. Familien profitieren oft zusätzlich, weil Snacks, Eis, Kinderbuffet und „mal eben was trinken“ nicht jedes Mal als Extra aufgeschlagen wird – und du mental freier wirst, weil das Budget nicht bei jeder Bestellung im Kopf mitläuft.
Trotzdem klappt Mauritius auch hervorragend ohne All Inclusive, sobald Du Dich mehr als Insel-Entdecker siehst: Wenn Du jeden Tag unterwegs bist (Strände wechseln, Chamarel/Black River Gorges, Port Louis, Bootsausflug), zahlst Du im Zweifel für Leistungen, die Du kaum nutzt. Dazu kommt ein Punkt, der oft übersehen wird: All Inclusive ist nicht immer „alles“ – manche Pakete schließen nicht alle Getränke/Restaurants ein oder haben Einschränkungen, deshalb solltest Du die Konditionen wirklich lesen, bevor Du den Aufpreis bezahlst. In vielen Orten findest Du zudem günstige lokale Optionen (Takeaway, kleine Restaurants), wodurch Halbpension oder Frühstück + flexibel essen gehen finanziell attraktiver sein kann – vor allem, wenn Dir lokale Küche wichtig ist.
Schnell-Check (so triffst Du die Wahl in 30 Sekunden):
- All Inclusive passt Dir, wenn … Du viel im Resort bleibst, Getränke inkl. willst, mit Kindern reist oder das Hotel abseits liegt.
- Halbpension passt Dir, wenn … Du tagsüber unterwegs bist, abends aber gern bequem im Hotel isst (und Getränke nicht der Hauptkostentreiber sind).
- Frühstück/ohne passt Dir, wenn … Du nahe an Orten mit Auswahl wohnst, gern spontan bist und viel lokal probieren willst.
- Unbedingt prüfen: Welche Restaurants sind inklusive? Welche Getränke genau? Gibt’s Zeitfenster, Limits oder Aufpreise?
Die besten und beliebtesten Hotels auf Mauritius
Bei Hotels auf Mauritius lohnt sich ein klarer Blick auf Urlaubstyp + Küste, weil „das beste Hotel“ für Dich ganz anders aussieht als für Honeymooner, Familien oder Ruhesuchende: Im Norden (Grand Baie/Umgebung) passt oft ein stylisher, moderner Resort-Vibe mit guter Infrastruktur – hier wird das LUX Grand Baie Resort & Residences* auf Booking sehr stark bewertet und zählt zu den prominenten Top-Picks. Wenn Du eher Boutique statt Riesenanlage willst, fällt Seasense Boutique Hotel & Spa (Belle Mare) als sehr beliebt/hoch bewertet auf. Für klassischen 5-Sterne-Lagunenurlaub an der Ostküste steht Constance Belle Mare Plage extrem weit oben, wird u. a. mit einem langen Strandabschnitt, vielen Restaurants und „Resort-Komfort mit Platz“ beschrieben. Suchst Du diese „Sonnenuntergangsseite“ mit Le-Morne-Kulisse, wirkt LUX Le Morne* wie gemacht für ruhige Tage, Paarurlaub und einen der ikonischsten Spots der Insel. Für Allrounder mit Marken-Standard taucht außerdem Le Méridien Ile Maurice häufig in Empfehlungen/Reviews auf – interessant, wenn Du Familien-Optionen und Adults-Bereiche in einem Resort bündeln willst.
Schnelle Auswahlhilfe (damit Du sofort shortlistest):
- Modern & „Instagrammable“ im Norden: LUX Grand Baie Resort & Residences*
- Boutique & ruhiger Stil an der Ostküste: Seasense Boutique Hotel & Spa (Belle Mare)
- Großes Luxusresort & Strandklassiker: Constance Belle Mare Plage (Belle Mare)
- Le Morne + Sonnenuntergänge + entspannter Luxus: LUX Le Morne*
- Bekannter Name, für Paare & Familien: Le Méridien Ile Maurice
- Weitere sehr populäre Luxusnamen auf Booking: LUX Grand Gaube*, LUX Belle Mare*, C Mauritius
Ist Mauritius sicher?
Mauritius gilt insgesamt als vergleichsweise entspanntes Reiseziel, trotzdem lohnt sich ein realistischer Blick auf die typischen Risiken: Laut britischem Reisehinweis passiert Kriminalität überwiegend nicht-gewalttätig (Einbrüche in Ferienvillen, Diebstahl unbeaufsichtigter Taschen), „kleine“ Delikte kommen besonders in touristischen Hotspots wie Port Louis, Grand Baie und Flic en Flac vor; einzelne Meldungen zu sexuellen Übergriffen auf Tourist*innen gibt es ebenfalls, weshalb Du nachts an Stränden und in schlecht beleuchteten Gegenden lieber nicht allein unterwegs bist. Praktisch hilft eine simple Routine: Pass/Docs in den Hotelsafe, Unterkunft gut verschließen, nur registrierte Unterkünfte buchen, nichts „mal eben“ bei Straßen- oder Strandverkäufern regeln und Wertsachen nicht sichtbar liegen lassen. Dazu kommen Insel-Klassiker: Straßenverkehr verlangt Aufmerksamkeit, weil Unfälle als häufig beschrieben werden und Zweiräder nachts teils ohne Licht unterwegs sind; Alkohol am Steuer wird streng geahndet. Wetter spielt ebenfalls rein: Die tropische Zyklonsaison liegt meist zwischen November und Mai, bei Warnungen zählt Konsequenz (Anweisungen vor Ort befolgen, nicht „trotzdem schnell raus“).
Welche Impfungen braucht man für Mauritius?
Für die direkte Einreise aus Deutschland sind keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben; das Auswärtige Amt betont außerdem: Mauritius ist gelbfieberfrei. Sinnvoll ist, Deinen Schutz wie bei jeder Fernreise sauber aufzusetzen: Standardimpfungen nach STIKO sollten aktuell sein (Masernschutz wird ausdrücklich hervorgehoben), als häufig empfohlene Reiseimpfungen nennt das Auswärtige Amt Hepatitis A und – je nach Dauer/Exposition – auch Dengue, Hepatitis B, Typhus, Tollwut und Meningokokken (ACWY).
Mücken sind der Hauptfaktor: Dengue und Chikungunya werden durch tagaktive Aedes-Mücken übertragen, deshalb wirkt konsequenter Mückenschutz besonders tagsüber (Repellent, lange leichte Kleidung, Unterkunft mückensicher) oft mehr als jede „Sorge im Kopf“. Gelbfieber ist ein Sonderfall: Eine Gelbfieber-Impfung kann verlangt werden, wenn Du aus einem Gelbfieber-Risikogebiet einreist oder lange in einem entsprechenden Transitland warst – das hängt also von Deiner Route ab, nicht von Mauritius selbst.
Fazit
Mauritius passt zu Dir, wenn Du Strandurlaub mit echten „Wow“-Ausflügen kombinieren willst, ohne ständig lange Strecken zu fahren: Lagunen & Traumstrände liefern Erholung, das Inselinnere bringt mit Chamarel, Le Morne und Naturparks die Abwechslung, und ein Abstecher nach Port Louis sorgt für Alltag, Kultur und Food-Vibes. Bei der Planung entscheidet vor allem Dein Reisestil über das Budget: Mit lokalem Essen, passenden Unterkünften und etwas Flexibilität bleibt Mauritius gut kontrollierbar, während Resorts und Komfortpakete es schnell „teurer“ wirken lassen. Die beste Reisezeit hängt von Deinem Ziel ab – stabiler und weniger schwül reist Du häufig zwischen Mai und Oktober, während November bis April wärmer, feuchter und etwas wetterlaunischer sein kann. Unterm Strich bekommst Du auf Mauritius eine Insel, die sowohl easy als auch besonders kann: Du brauchst nicht viel zu „optimieren“, sondern nur die Küste wählen, die zu Deinem Tempo passt – und dann die Highlights so dosieren, dass Strand und Erlebnisse im Gleichgewicht bleiben.
Wie heißen die Einwohner von Mauritius?
Die Einwohner heißen Mauritier (m.) und Mauritierinnen (f.); als Adjektiv wird mauritisch verwendet.




